Den Übergabezustand festlegen
Halten Sie die Erwartungen je Bauteil fest. Sind Wände nur beplankt oder auch verputzt und gestrichen? Ist der Boden belegreif oder wird der Belag mitgeliefert? Fugen, Sockelleisten, Reinigung und Entsorgung ebenfalls festhalten.
Was bleibt am Bestandsgebäude zu tun?
Auch bei hohem Vorfertigungsgrad bleiben Anschlüsse vor Ort erforderlich. Dazu gehören Wandöffnung, vorhandene Leitungen, Höhenunterschiede und Gartenwiederherstellung. Die Montagezeit des Bauelements ist nicht die gesamte Projektdauer.
Eine Ausbauliste für alle Angebote nutzen
Bewahren Sie Entwurf und Ausbauliste zusammen auf. So lassen sich Fragen beantworten und Angebotsunterschiede erkennen. Der Konfigurator hält Wünsche fest; der Auftragnehmer bestätigt den Vertragsumfang.
| Bereich | Worauf Sie achten |
|---|---|
| Rohbau | Enthaltene Außenarbeiten und Installationen erfragen. |
| Innenausbau | Vereinbarten Zustand von Wänden, Boden und Decke beschreiben. |
| Anschlussarbeiten | Wiederherstellung von Bestand und Garten gesondert festhalten. |
Den ersten Tag nach Übergabe beschreiben
Können Sie sofort einrichten oder fehlen Anstrich, Boden oder Heizungsanschluss? Listen Sie Restarbeiten einschließlich Sockelleisten, Steckdosen, Schalter und Bestandsreparaturen auf. So vergleichen Sie einen vereinbarten Endzustand statt eines attraktiven Angebotsbegriffs.
