Zuerst die Aufteilung planen
Tragen Sie die Möbel, die bleiben sollen, in einen Grundriss ein. Ergänzen Sie dann den neuen Raum. So gewinnen Sie nicht nur Quadratmeter, während Sitzbereich oder Esstisch ungünstig stehen bleiben.
Die bestehende Rückwand kann tragend sein. Eine größere Öffnung erfordert daher eine statische Planung und geeignete vorübergehende Abstützung.
Licht tiefer ins Haus bringen
Ein Anbau kann das bestehende Wohnzimmer verdunkeln. Besprechen Sie Glaspositionen und Dachlichter, damit Tageslicht auch den dahinterliegenden Raum erreicht.
Das bestehende Wohnzimmer bleibt Teil des Entwurfs
Betrachten Sie den Grundriss von der Haustür bis zum Garten. Wo stehen Schuhe, wo gehen Gäste entlang und was sehen Sie vom Sofa? Ein Anbau kann im bestehenden Bereich Platz zum Spielen oder Arbeiten schaffen. Zeichnen Sie Steckdosen, Wandleuchten und Vorhänge ein und legen Sie erst danach die Außenmaße fest. So bauen Sie für nutzbaren Wohnraum statt für die größte Zahl im Plan.
Möbel als Ausgangspunkt der Maße
Markieren Sie Tisch und Stühle am Boden und gehen Sie bei zurückgezogenen Stühlen vorbei. Wiederholen Sie dies für eine Kochinsel, bevor Sie die Fassade festlegen. Fläche an einer festen Wand kann nützlicher sein als neben einem Laufweg. Prüfen Sie den Fernseher auf Sonne und Reflexionen.
